Künstler umarmen den Valentinstag bei ‚Art is in the Air‘ im Haus von Anita Fleerackers

Gierle – Am Valentinstag stehen die Werke von Jimmy Groen, Anita Fleerackers und John John Hoelen in der Galerie von Anita Fleerackers in Hemeldonk in Gierle (Lille) im Mittelpunkt. John John Hoelen präsentiert mit Trashy Love eine Serie von neun Werken, die aus weggeworfenen Materialien hergestellt wurden.
Anita Fleerackers ist gerade aus Toulouse, Frankreich, zurückgekehrt, wo sie an der Ausstellung ART3F Toulouse teilgenommen hat. In ihrer eigenen Galerie in Hemeldonk in Gierle stellt sie bis Sonntag, den 16. Februar, während Art in the Air Werke von Jimmy Groen, John John Hoelen und sich selbst aus.
Der Recycle-Künstler John John Hoelen wird in der Galerie die Kunstsammlung Trashy Love vorstellen, eine Serie von neun einzigartigen Werken, die aus weggeworfenen Materialien geschaffen wurden.„Trashy Love ist mehr als eine Kunstsammlung, es ist eine Ode an die Verwandlung und die versteckte Schönheit im Alltäglichen“, erklärt John John Hoelen. „Jedes Stück erzählt eine Geschichte von Liebe und neuem Wert und erinnert uns daran, dass selbst die vergessensten und vernachlässigten Gegenstände ein zweites Leben als etwas Schönes und Bedeutungsvolles haben können. Mit dieser Kollektion hinterfrage ich unsere Sichtweise von Abfall und möchte eine tiefere Wertschätzung für das Potenzial wecken, das in dem steckt, was wir wegwerfen. Liebe, wie Kunst, taucht dort auf, wo man sie nicht erwartet.“
Jimmy Groen arbeitet seinerseits mit verschiedenen Medien. Der Künstler setzt vor allem auf die sensible und emotionale Seite. „Meine neuen Werke sind hauptsächlich Katzen, die schnurren und auf eine Streicheleinheit warten“, sagt Anita Fleerackers. „Es gibt auch Love und Baby Love, Kerzenhalter speziell für den Valentinstag. Natürlich präsentiere ich auch eine große Auswahl an Pferden, Toros und digiArt.“
Art is in the Air ist von Freitag, dem 14. Februar, bis Sonntag, dem 16. Februar, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr zugänglich. (bvdl)
Quelle: Bart Van den Langenbergh – GVA 13/2/2025 – Nieuwsblad 13/2/2025
